
“Üb immer Treu und Redlichkeit …” — Lieblingslied der Königin Luise
Folget uns auf eine spannende Reise in die Vergangenheit des Churfürstlichen, Cöllner Schlosses von Berlin. Erfahret von dem Bau im Mittelalter unter Churfürst Friederich Eisenzahn sowie seinen Schloßbewohnern von Königen, Alchemisten und Bediensteten. Höret von dem sagenumwobenen Grünen Hut, sowie vom Schloßgespenst, der Weißen Frau, die hier umgeht. Tauchet tief in die mythologische Geschichte Berlins ein …
Brauchtum des Cöllner Schlosses zu Berlin
Ein Schloß dient in der Tradition der Repräsentation. Besonders ist dies bei unserem Schloß der Fall, wo sich der Herrscher und damit der Staat präsentiert. Das Schloß ist seit der Neuzeit das Zentrum Berlins. Gebäude sind Brücken in die Vergangenheit. Traditionen prägen das Brauchtum. Das Schloß prägte als Gebäude das traditionelle Berlin und seine Bewohner. Die Hohenzollern regieren von hier seit dem Ende des Mittelalters das Land. So prägt das Schloß auch das Brauchtum des Landes.
Mythologie des Cöllner Schlosses zu Berlin
Mythologisch betrachtet hat das Schloß wie alles eine Tag- und eine Nachtseite. Zur Tagseite gehört die offizielle Geschichte mit Namen, Fakten, wie sie der gewünschten Repräsentation dient. Zur Nachtseite gehört der Schatten, das was man auch ist, aber nicht sehen oder sein will. Zum Schatten unseres Schlosses zählen Folterkammer und Spuk. Der Geisterglaube geht auf unsere Mythologie zurück und war im Volksglauben fest verwurzelt. Ein Bau zeigt den Geist des Bewohners, sein Garten seine Seele.