
„Da tanzten die Elfen auf grünem Land …“ — Aus „Herr Oluf“
Begebet Euch mit uns auf einen mythologischen Weg zu den Ahnen und damit zu uns selbst. Emtdecket die zauberhafte Stimmung zu diesem Vollmond in dieser Jahreszeit, in der die Grenze zur Anderswelt durchlässiger ist. Dringet dabei tief in alte Sphären ein und erlebet sie so, wie unsere Ahnen sie kannten und entdecket die natürliche Verbindung mit dieser Welt neu …
Brauchtum zu Winternacht
Das Fest führt in den Winter und die Anderswelt. Im christlichen Mittelalter entspricht es Allerheiligen Abend, auch “Halloween” genannt. Es steht gegenüber von Hohen Maien. Es ist das Fest der Ahnen. Ihr Gedenken steht zu diesem Vollmond im Mittelpunkt. Was bis Winternacht nicht geerntet ist, gehört den Geistern. Das Fest steht im Jahresrad für Anderserswelt und Transformation.
Mythologie zu Winternacht
Winternacht ist der 2. Vollmond nach dem Äquinoktium im Herbst. Die Natur ist weiter in Schlaf und Traum gefallen. Astrologisch betrachtet befinden wir uns im Zeichen des Skorpions, der für Tod und Anderswelt steht. In der Mythologie spielt Odin zu diesem Fest eine wichtige Rolle. In dieser Nacht bedenkt man die Ahnen mit ihren Lieblingsspeisen, die Ihr hierzu gerne mitbringen könnet.