
“Schlaf nun selig und süß, schau ins Traumparadies …” — Schlaflied von Georg Scherer (1824−1909)
Folget uns auf eine spannende Reise in die Welt der Träume. Träume sind Zugang zu unserem Unbewußten. Der Schlaf gilt als kleiner Bruder des Todes. Im Nachtbewußtsein haben wir Verbindung zu Arealen unseres Seins, die wir mit unserem Tagbewußtsein nicht betreten können. Tauchet tief in die Sphären des Traumes und seiner Traumbilder ein …
Das Brauchtum des Traumes
Im Brauchtum gibt es zunächst die traditionelle Deutung von Träumen und Traumbildern aus Antike und Mittelalter. Symbole haben hier eine mythologische Bedeutung. Weiter geht es im Brauchtum um die universelle, literarische Verarbeitung von Traumbildern in Liedern, Mythen und Märchen in der Volksdichtung.
Die Mythologie des Traumes
In der Mythologie werden besondere Träume als Botschaften aus göttlichen Sphären angesehen. Außerdem werden sie als Botschaften der Seele an den Geist betrachtet. Die Sprache der Seele sind die Bilder. Diese Sprache kann der Geist aber nicht immer ohne weiteres verstehen. Mythologie weist uns oft den Weg dazu.
Gerne gestalten wir mit Euch einen Traum-Vortrag oder ein Traumdeutungs-Seminar in Eurer Nähe.