
“Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst Du geschneit …” — Winterlied
Folget uns an Lichtmeß auf unserem mystischen Abend bei Kerzenschein auf eine tiefgründige Reise in die geheimnisvolle Welt der keltischen Mythologie. Erlebet diese besondere Zeit des Winters bei romantischen Klängen, die Euch in andere Sphären entführen. Tauchet tief in die sagenhafte Welt des Winters und der keltischen Mythologie zum Höhepunkt der kalten Jahreszeit ein …
Brauchtum zu Lichtmeß
Das Brauchtum von Lichtmeß entspricht dem antiken, keltischen Vollmondfest Imbolc. Das bedeutet “Im Bauch”. Es wird am zweiten Wintervollmond gefeiert. Nächtliche Flurumgänge mit Kerzen gehören zum Fest. Perchtenumzüge prägen das Brauchtum des Winters. Lichtmeß ist Kerzenweihe. Lichtmeß beendet die Weihnachtszeit und bedeutet das erste Wecken der Natur.
Mythologie von Lichtmeß
Im Tageslauf entspricht Lichtmeß drei Uhr nachts. Im Lebenslauf steht es für die Zeit im Mutterleib. Daher ist das Fest bei den Kelten in tiefer Verbindung zu Brighid, die den Mutteraspekt symbolisiert. Im deutschen Raum sehen wir an dieser Stelle die Frau Holle, die diese Aspekte bei uns vertritt. Im christlichen Mittelalter verehren wir zu diesem Fest die Mutter Maria.