
“Kein Schöner Land in dieser Zeit als hier das unsre weit und breit …” — “Abendlied” von 1840 von Anton Wilhelm von Zuccalmaglio
Folget uns auf eine spannende Reise in die Ritterzeit auf der Hohensyburg und ihrer Mythologie. Entdecket die Geheimnisse der romantischen, westfälischen Höhenburg. Erlebet mit uns die heidnische Zeit der sächsischen Wallburg, sowie die christliche, höfische Kultur der Grafschaft mit Rittern und Burgfräulein. Tauchet tief in die Mystik der Ruinen und Denkmäler hoch auf dem Berge über der Ruhr ein …
Brauchtum der Hohensyburg
Im Brauchtum verbinden Burgen die Geschichte mit den Menschen späterer Zeiten. Die Romantik nimmt dies stark wahr. Das Kaiser Wilhelm Denkmal und die Ehrenmäler der Kriege erinnern auf der Burg. Das Mittelalterfest zu Ostern belebt die Ruine neu. Den Syburgern spendet Ihre alte Burg Identifikation. Ferner regt die Ruine die Phantasie aller Besucher an und hält die Grafschaft Mark lebendig.
Mythologie der Hohensyburg
Mythologisch bedeutet eine Burg wie bei Walburga Schutz. Die hochmittelalterliche Burg steht auf der heidnischen Fliehburg der Sachsen, wovon wir Relikte finden. Sie war in die Frankenkriege involviert. Hier gab es das Quellheiligtum und den Tempel. Es wirken eingeprägte Ereignisse. Sagen über Schoßgespenster, die die Burgkultur prägen, zählen dazu. Dieses Substrat wirkt in spätere Epochen hinein.
Professionelle, mythologische Burgführungen, auf denen tiefer wahrgewonnen und ins Bewußtsein geführt wird, können auch bei Euch gestaltet werden. Sie entführen Euch und Eure Gäste in verflossene Zeiten. Sie verbinden Euch stärker mit Eurer Heimat und lassen Euer Fest zu einem unvergeßlichen Ereignis werden.